Prophetische Ermutigung
A Different Kind of Baptism PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Markus Braasch   
THURSDAY, 23 JULY 2009 05:47
Therefore when the Lord knew that the Pharisees had heard that Jesus was making and baptizing more disciples than John (although Jesus Himself was not baptizing, but His disciples were), He left Judea and went away again into Galilee.
Gospel of John 4:1-3

Why was the One who would baptize with the Holy Spirit and with fire not baptizing?

Jesus: "How are you doing this morning, Holy Spirit?"
"I am doing awesome, the love of the Father is just flowing freely from heaven, today."
"Yes, I know, I am enjoying it, too. This will be another good day to baptize more wonderful people and help them enter into our kingdom."
"Jesus, how about if join the disciples in baptizing the people, today?"
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Die Freiheit, unsere eigentliche Aufgabe zu erfüllen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Braasch   
MONDAY, 16 FEBRUARY 2009 16:04

Vor ein paar Jahrzehten sind Menschen etlicher afrikanischer Völker in Europa und Amerika als Personen zweiter Klasse behandelt worden. Sie wurden zur Sklavenarbeit angetrieben und waren in ihrer Entscheidungsfähigkeit sehr eingeschränkt. Für die Kinder solcher Sklavenfamilien war dies gar nichts Ungewöhnliches. Die meisten nahmen es als gegeben hin und versuchten nie ernsthaft, aus dieser Gefangenschaft auszubrechen.

Die Sklavenkinder wuchsen praktisch in der Gefangenschaft auf und stellten ihr Leben ganz darauf ein. Wenn man sich die Verhaltensweisen etwas näher anschaut, stellt man sehr schnell fest, dass es sich hierbei nicht nur um eine äußerliche Gefangenschaft handelte. Sie hatte auch viele innerliche Bestandteile und Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung der Menschen. Ihre Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen war stark eingeschränkt.

Die äußerliche Ausübung des Sklavenarbeit hat in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts glücklicherweise stark abgenommen und ist in den westlichen Ländern undenkbar geworden. Leider gibt es die inneren Auswirkungen dieser Gefangenschaft heute immer noch. Die meisten Menschen sind in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gehemmt und haben in vielen Lebensbereichen nicht die Freiheit, vorbehaltlos Entscheidungen zu treffen.

Wie den Sklavenkindern kommt es ihnen auch völlig normal vor, in diesen Bereichen eingeschränkt zu sein. Die meisten von uns erkennen nicht einmal, dass wir noch in einer gewissen innerlichen Gefangenschaft leben. Erst wenn uns jemand zeigt oder hilft, in einem Lebensbereich in die völlige Freiheit hineinzutreten, können wir zurückblickend erkennen, dass wir äußerlich beeinflusst und innerlich befangen oder gar gefangen waren.

Nach Aussage der Bibel begann diese innerliche Gefangenschaft der Menschen mit unserer Zustimmung zum Angebots des Teufels, vom sogenannten Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen. Damit gaben wir Menschen das erste Mal unsere Freiheit auf und schlossen uns der Rebellion des Teufels gegen die liebevollste Person des Universums an. Der Teufel, eigentlich ein besonderer Engel Gottes mit dem Namen Luzifer, wurde dadurch zu unserem Sklaventreiber.

In der Geschichte der darauffolgenden Jahrtausende können wir erkennen, wie schwer es uns Menschen fiel, aus dieser Gefangenschaft auszubrechen. Zu guter Letzt sandte die liebevollste Person des Universums Jesus Christus auf die Erde, um uns dabei zu helfen. Deshalb sagte er unter anderem:

Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.
Johannesevangelium Kapitel 8, Vers 32

Jesus möchte uns zurück in diese Freiheit helfen, welche die ersten Menschen hatten, bevor sie von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen aßen. Er möchte uns dabei helfen, zu unserer eigentlichen Aufgabe auf diesem Planeten zurückzukehren. Diese Aufgabe lautet:

Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!
1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 28

Wir sind dazu berufen, über die Erde zu herrschen und sie nicht vom Teufel oder seinen Anhängern durch uns beherrschen zu lassen. Der Heilige Geist ist unser Freund und Helfer in diesem Vorhaben, zu unserer eigentlichen Aufgabe zurückzukehren. Ich möchte Dich deshalb einladen, Deine Beziehung und Freundschaft zu ihm zu vertiefen. Lass Dich von Gott mit der völligen Freiheit beschenken, für die Jesus gekämpft und mit seinem Leben bezahlt und gesiegt hat. Wir wollen weitermachen mit dem, was Jesus begonnen hat und andere Menschen in diese Freiheit führen, die nur er uns schenken kann.

 
Es ist genug für alle da PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Braasch (admin)   
SUNDAY, 09 NOVEMBER 2008 17:33
Manchmal sind wir als Menschen versucht, uns in unserem Denken beschraenken zu lassen. Wir denken vielleicht, wenn wir uns persoenlich mit der Liebe Gottes zu sehr erfuellen lassen, wuerde diese an anderen Stellen fehlen. Vielleicht haben wir sogar Angst davor, anderen etwas "wegzutrinken".

Aus Gottes Sicht ist so eine Denkweise vollkommen unverstaendlich. Bei ihm gibt es einen derartigen Ueberfluss, dass niemand im Himmel irgendeinen Mangel bemerken wuerde, wenn ploetzliche alle Menschen vollstaending mit der Liebe Gottes erfuellt waeren. Ich habe fuer diese Woche den Eindruck, Jesus moechte uns regelrecht einladen, uns taeglich so sehr mit seiner Liebe erfuellen zu lassen, dass der Dienst in den uebernatuerlichen Gaben des Heiligen Geistes, die im 1. Korintherbrief (Kapitel 12-14) beschrieben werden, ein ganz natuerlicher Ausfluss unseres Lebens ist.

Im diesen Sinne wuensche ich Euch zahlreiche, besondere Begegnungen und Erfuellungen mit dem Heiligen Geist. Es ist genug fuer alle da!

Last euch mit dem Geist Gottes erfuellen!
Epheserbrief 5:18b

 
Gott ist die Liebe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sonja Kittinger   
MONDAY, 09 FEBRUARY 2009 23:31

(1Joh 4,16 ) Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

Vorgestern habe ich mich bei einem christlichen Treffen mit einem  Freund unterhalten. Er erzählte mir, dass er gerade daraufgekommen war, dass die Begegnung  mit Jesus eine ganz andere Qualität als die Begegnung mit dem heiligen Geist hat. Dass er bemerkt hatte, dass Menschen oft erst die Liebe Jesu ganz spürbar erfahren müssten, bevor innere Heilung stattfinden konnte und erst danach konnte dieser Mensch durch die liebevolle Führung des heiligen Geistes auch seine Fehler anschauen und diese mit Hilfe des heiligen Geistes zu ändern beginnen.

Daraufhin habe ich nachgedacht über Gott, der die Liebe ist. Liebe, mit der er uns in 3 verschiedenen Formen begegnet.

Der liebende Vater, der Ursprung, allmächtiger Schöpfer von allem, der alles was existiert in seinen Händen trägt.
Der Sohn, Jesus Christus, der uns den Vater ganz nahe zeigt, menschgewordene Liebe Gottes.
Der heilige Geist, Gottes Liebe, der in uns wohnt.

Ich habe überlegt, welche Bibelstellen mir dazu einfallen... da ist mir das Johannesevangelium besonders in den Sinn gekommen. Es wurde vom Jünger, "den Jesus liebte"(wie Johannes sich im Johannesevangelium selbst nennt) geschrieben. Das ist also jemand, der die Liebe Jesu besonders erfahren konnte und dadurch auch besonders weitergeben konnte!

(Joh 3,16-17) Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.  Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

(Joh 4,23) Die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden.

(Joh 13,4-5) Jesus stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und gürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goß er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war... Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe… Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.

(Joh 14,1-9) Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.

 
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